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| Kulinarische Tipps von A - Z A Angler-Erlaubnisscheine
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B Bärwurz
Bauernmarkt Berghütten krönen die Gipfelregionen der Bayerwaldberge (direkt an der bayerisch-böhmischen Grenze gelegen), dem Dreisessel, Lusen und Rachel: • Berggasthof-Dreisesselschutzhaus (1312 m), Tel. 0856/350 • Lusenschutzhaus (1340 m), Tel. 0853/1212 • Rachel-Waldschmidthaus (1360 m) Tel. 0171/5234051 • Rachel-Diensthütte (auf dem Weg zum Rachelsee, 865 m) Tel. 0853/1873 Alle Schutzhäuser bieten nicht nur Brotzeiten, sondern eine auswahlreiche Speisekarte. Geöffnet sind die Schutzhütten in der Regel ab Ostern bis Ende Oktober täglich, dann teils auch über die Weihnachtsfeiertage bis Heiligdreikönig. Es empfiehlt sich, die Öffnungstage für die Winterzeit aktuell bei den Touristinformationen zu erfragen. Bison-Fleisch kann man auf der Ilztal-Ranch von Max Kölbl in Unterhüttensölden bei Grafenau nach rechtzeitiger Voranmeldung erwerben. |
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F Familien-Brunch von 11−14 Uhr mit Livemusik ist zumeist jeden ersten Sonntag im Monat im Golden-Tulip-Hotel Sonnenhof in Grafenau, Sonnenstraße 12, geboten. Infos unter Tel. 08552/4480 |
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G Gabreta-Keltendorf Im Erlebnisland der geheimnisvollen Welt der Kelten. Rinder, Schweine, Schafe und Pferde bereichern, solange es die Witterung erlaubt, das Dorfleben. Im Keltendorf Gabreta bei Ringelai gibt es auch eine bewirtschaftete Keltenstube mit besonderen Schmankerln. Öffnungszeiten: April–Oktober Montag–Freitag 9.30–18 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage 10–18 Uhr. November–März Dienstag–Freitag 9.30–16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage 10–16.30 Uhr. Montags ist geschlossen. Die Keltenstube ist unter Tel. 08555/407880 erreichbar. Gourmet-Führer Im Landkreis Freyung-Grafenau können sich der „Säumerhof“ der Familie Endl in Grafenau, das Landgasthaus Schuster in Ort bei Freyung und das Landgasthaus Emerenz Meier in Waldkirchen über lobenswerte Auszeichnungen und Würdigungen in Gourmetführern wie Michelin-Führer und dem Gault Millau freuen. Gehnuss Schritt für Schritt die Natur genießen und Neues entdecken, Gipfel erklimmen, eintauchen in ein Paradies für alle Sinne – allein, zu zweit, mit der Familie oder mit lieben Freunden. Das ist Wandern im Bayerischen Wald und Oberpfälzer Wald. Und am Abend verwöhnt Sie ein Gastgeber, der mit seinen Serviceangeboten all’ Ihre Bedürfnisse und Wünsche erfüllt. 60 Partnerbetriebe haben sich im größten Waldgebirge Mitteleuropas zusammengeschlossen, um als Gehnuss- Gastgeber für Ihr besonderes Wohl beim Erwandern der herrlichen Region zu garantieren. Die Qualitätskriterien der Gehnuss-Gastgeber: 1. Alle Betriebe sind nach den Kriterien der Deutschen Hotelklassifi zierung mit Sternen aus- gezeichnet. 2. Alle Betriebe führen das Gütesiegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland – Bayern“. 3. Die Gehnuss-Betriebe liegen alle in unmittelbarer Nähe zu Wanderwegen. 4. Wir haben Wanderkompetenz und halten Kartenmaterial und weiterführende Wanderliteratur bereit. 5. Wir sind gerne bereit, bei der Organisation von Wandertouren zu helfen. 6. Wir bieten auf Wunsch Abhol- und Rückholservice sowie Gepäcktransfer. 7. Auf unseren Zimmern finden Sie spezielle Gehnuss-Informationsmappen. 8. Wir bieten regionaltypische Gerichte auf unserer speziellen Gehnuss-Speisekarte. Mehr zu Gehnuss erfahren Sie unter: Tourismusverband Ostbayern, Luitpoldstr. 20, 93047 Regensburg, www.ostbayern-tourismus.de, Kostenloses Infotelefon: 0800/12 12 111 Grillplätze (öffentliche) gibt es in vielen Gemeinden des FRG-Landkreises. Eine genaue Aufstellung ist in der vom Landkreis herausgegebenen Broschüre „Freizeittipps von A–Z“, die bei allen Touristinformationen kostenlos erhältlich ist, zu finden. |
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N Nudeltage an allen Dienstagen mit leckeren Gerichten rund um die Nudel und mehr gibt’s im „Hüttenhof“ der Familie Paster in Hobelsberg 23 bei 94143 Grainet zu günstigen Preisen. Infos unter 08585/96050-
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R Ripperlessen gibt es an vielen Freitagen im Jahr oder auch auf Anfrage im „Hahnenhof“ in Eppenschlag. Infos unter 0170/2721418 |
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S Schlachtschüsseln nach original bayerischen Rezepten bieten Traditionsgasthäuser vor allem in der kälteren Jahreszeit, also im Herbst und Winter, an. Weil aber von den eigenständigen Metzgereien auch das ganze Jahr über fast täglich geschlachtet wird, findet man diese herzhaft-üppigen Gerichte auch die übrige Zeit auf den Speisekarten. Zu einer „Schlachtschüssel“ gehören Blut- und Leberwürste, Surfleisch, Sauerkraut und Salzkartoffeln. Eine Straußwirtschaftals Mostschenke kann man im Freyunger Ortsteil Ort Hsnr. 11 (10 Gehminuten vom Parkplatz der Freyunger Eishalle entfernt) erleben. Geboten sind u. a. feiner Apfelmost, Glühmost mit Zimt und hausgemachte Liköre. Dazu werden Zwiebelkuchen, Kürbiskuchen und Erdäpfelkas und Frischmilchkäse aus eigener Herstellung gereicht. Die Mostschenke hat nur saisonal an Samstagen und Sonntagen ab 14 Uhr geöffnet. Infos unter 08551/6933 |
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T Einen Theaterstadl - ideal auch für Hochzeitsfeiern, Firmen- und Familienfeiern − hat das Hotel Gross in 94160 Ringelai, Tel. 08555/258, zu bieten. Turmstüberl Ein bewirtschaftetes Turmstüberl gibt´s im 27 Meter hohen, hölzernen Aussichtsturm auf dem 1016 Meter hohen Brotjacklriegel im Sonnenwald bei Langfurth. Er wurde im Jahre 1912 erbaut. Das Turmstüberl ist mit seinem Panoramablick auf die bayerisch-böhmischen Grenzberge und hinab zur Donauebene in der Hauptsaison (1. April–31. Oktober) täglich von 10–18.30 Uhr und in der Nebensaison an bestimmten Wochenenden von 12–17 Uhr geöffnet. Es gibt hier gutes Bier, alkoholfreie Getränke und schmackhafte Bergbrotzeiten. Auskünfte: Tel. 09908/89020, Mobil 0160/9200 8003, www.turmfan.com. |
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W Wildbret frisch von den Jägern, ist ein besonders begehrtes Fleisch, da man ja dann weiß, dass es gerade geschossen, sauber zerlegt und, was das Schwarzwild betrifft, der Trichinen-Untersuchung und dem Becquerel-Test unterzogen wurde. In den Kühltheken oder -schränken darf das Wild bei Kühltemperaturen drei bis vier Tage abhängen und zu seinem optimalen Geschmack reifen. Beim Kauf von Wildbret von einem Jäger vor Ort kann man gewiss sein, dass das Wild unmittelbar nach dem Schuss mit Trinkwasser gereinigt und spätestens nach einer halben Stunde nach dem Aufbruch in den Kühlraum gebracht wurde. Das penible Säubern gilt natürlich auch für Feldhase und Federwild wie Fasan und Wildente. Frisches Wild kann man nicht „von der Stange“, also jeden Tag nach Wunsch, in einer Wildbrethandlung kaufen, da ja zum einen die Jahreszeit, zum andern auch das Jagdglück eine Rolle spielen. Der gute Rat also: Wer vorhat, sich mit Wildbret einzudecken, der sollte rechtzeitig mit einem Jagdpächter das Gespräch suchen und vorreservieren. Über die einzelnen Jagdausübenden können die Rathäuser der einzelnen Gemeinden und Städte Auskunft geben. In den weiten Wäldern zwischen Falkenstein, Rachel und Lusen, also im Gebiet des Nationalparks Bayerischer Wald, muss ebenfalls dafür gesorgt werden, dass Wald und Wild im rechten Einklang bleiben. Drei Berufsjäger sind die Heger und Pfleger dieses Wildbestands, was das Reh- und Rotwild betriff t. Auch von dieser „Adresse“ wird frisch geschossenes Wild, das sogar teilweise in größere Stücke zerwirkt, abgegeben. Ansprechpartner sind die Nationalpark-Berufsjäger: Helmut Penn, Handy 0175/2622763 Michael Penn, Handy 0175/2622694 Rüdiger Fischer, Handy 0175/2622745 |
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