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Hotel Hüttenhof |
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Hotel „Hüttenhof“ Hoch über dem Graineter Kessel gelegen mit fantastischem Weitblick Für die einen bietet ein Meeroder Seeblick das höchste Urlaubsglück, für andere wieder der Blick auf unendlich erscheinende Wälder und Wiesen im bunten Wechsel der vier Jahreszeiten. Und ganz gleich, ob man ein Aussichtsrestaurant zum gepflegten Essen und Trinken in heimeliger Atmosphäre sucht oder an ein Wochenende oder einen Urlaub in Gottes freier Natur denkt: im Hotel „Hüttenhof“ hoch über dem sanft-hügeligen Graineter Kessel ist man allemal gut aufgehoben und wird die Lust an kulinarisch Schönem genießen können. Das sehen nicht nur Hunderte von Stammgästen so, sondern auch anerkannte Preisrichter, die den „Hüttenhof“ zum Landkreissieger „Bayerische Küche 2004–2007“ kürten und mit der Silbermedaille „Wettbewerb Bayerische Küche 2007“ auszeichneten. Auch im Marco-Polo-Reiseführer und in Buchbergers Schlemmer-Lexikon findet man für das Haus eine empfeh-lenswerte Eintragung – und das nicht nur der exponierten Lage wegen. Als lizenziertes „Forever-young-Hotel“, „Ge(h)-nuss-Hotel“ von Ostbayerns Tourismusverband, „Nationalpark-Partnerhotel“ und als angesehenes Mitglied der „Waidla-Landhotels“ gilt man weit über die Grenzen des Landkreises Freyung- Grafenau als renommiert, wenn es um Wandern, Wellness und Gesundheitsförderung, um kulinarische Köstlichkeiten und um eine empfehlens-werte Einkehr zum Feiern im Familienkreis, mit Freunden oder um eine Tagung geht. Reichlich Platz ist ja in diesem Restaurant, das auf vier schmucke Räumlichkeiten verteilt insgesamt rund 260 Gästen Platz bietet – und im Sommer kommen mit schönster Aussicht noch 80 Sitzplätze im Gastgarten hinzu. Ja, die Familie Paster hat sich immer wieder mal was Neues einfallen lassen, um den Ansprüchen der Zeit gerecht zu werden. Das gilt nicht nur für den anspruchsvollen Wellnessbereich, sondern auch für die Küche, die aus der jahrelangen Erfahrung heraus von der Abwechslung lebt, mit speziellen Nudel-, Schnitzel- und Wildkarten aufwartet und saisonal zu besonderen Schmankerlwochen einlädt. Werfen wir doch einen Blick in die Speisekarte! Da bestechen eingangs gleich die hausge-machten Bandnudeln und der steirische Backhendlsalat, die feine Hendlbrust in Cornflakes-Panier, die gebratenen Filets vom Bachsaibling und der Lachsforelle und das Rumpsteak vom Angusrind. „Die besondere Stärke sind natürlich unsere Wildgerichte“, gibt Helmut Paster zu verstehen und meint hier nicht nur allein die zarten Rehmedaillons, sondern alles, was die heimischen Wälder und Fluren und Haar- und Federwild bieten. Selbstverständlich finden die altbayerischen Genussfeste wie Kirchweih (Enten- und Gänsebraten), Karfreitag (Fischspezialitäten), der Herbstbeginn (Kürbisgerichte) und Erntedank (besondere Gemüseauswahl) in der Küche des Hauses ihren Niederschlag. Die Getränkekarte steht nicht hintenan, denn gute Zechweine wie den Grünen Veltliner, den „Niersteiner Spiegelberg“, den österreichischen Zweigelt und den Portugieser Weißherbst gibt’s als sogenannte Schankweine zu Preisen wie von anno dazumal. Wie es sich für einen echten „Waidlawirt“ gehört, haben die Pasters an die 18 verschiedene Bierspezialitäten in ihrer Theke vorrätig, bieten aber auch hausgemachte Saftschorlen an. Aufgelegt ist auch eine eigene Cocktailkarte und selbst Teetrinker kommen hier mit acht verschiedenen Teespezialitäten auf ihre Rechnung. Und wie heißt es doch so schön: „Nach dem Essen sollst Du ruh´n oder tausend Schritte tun.“ Wer zum letzteren Essens-Ausgleich neigt, der ist im „Hüttenhof“ direkt an der richtigen Ausgangsstelle, kann eine Wanderung zum nahen Haidel-Aussichtsturm (1167 m) oder hin zur Wallfahrtskapelle Kohlstattbrunn unternehmen bzw. den Spuren des alten Glashüttenweges folgen. Im Tale drunten, also im schmucken Pfarrdorf Grainet mit gleich zwei Kirchen, ist jeden Sommer ein besonders schönes historisches Fest geboten: das Salzsäumerfest, das an den mittelalterlichen Salzhandel zwischen Bayern und Böhmen auf dem Goldenen Steig erinnert. Man sieht also an vielen Beispielen: der „Hüttenhof“ in Hobelsberg bei Grainet liegt zwar hoch droben, ist aber dennoch mittendrin, wenn es um das geht, was die Menschen in ihrer Freizeit glücklich macht: Essen und Trinken, sich ausruhen und entspannen, dort wo´s eben sooo schön ist! |
Die Gastronomenfamilie Paster,
die hoch über dem Graineter Kessel zu Hause ist, gilt als Garant
dafür, dass hier der Gast niemals ein Fremder sein wird, sondern ein
Freund, der Heimat auf Zeit sucht. |