Evi und Manfred Ranzinger,
Stadtplatz 8, 94481 Grafenau,
Tel. 08552/96710,
Fax 08552/967133,
E-Mail:
info@hotel-zum-kellermann.de
www.hotel-zum-kellermann.de
Öffnungszeiten:
Täglich von 7−24 Uhr
(warme Küche 11−22 Uhr und auch noch länger),
Mittwoch ist Ruhetag; Betriebsurlaub ist zwei Wochen ab ca. Mitte Januar.
Samstags und sonntags treffen sich hier die Einheimischen und auch Feriengäste zum Früh-schoppen und genießen das Bier der örtlichen Brauerei Bucher.

Das Haus bietet in der zentral-sten Lage Grafenaus auch 12 gemütlich eingerichtete Gäste-zimmer und eine Ferienwohnung.

Hotel-Gasthaus „Zum Kellermann“
Hier im Herzen der alten Säumerstadt Grafenau ist es gut sein

Kam ein Reisender einst in eine fremde Stadt, dann war seine erste Frage an die Einheimischen: „Sagen Sie mal, wo ist denn hier das beste Haus am Platz?“ Und damit waren nicht die Kirche und das Rathaus gemeint, sondern ein Traditionsgasthaus, wo man so recht nach Herzenslust gut speisen konnte. Einst und jetzt wird einem auf diese Frage von Ortsfremden im Herzen der über 630 Jahre alten Säumerstadt Grafenau das Hotel-Gasthaus „Zum Kellermann“ genannt, das bereits seit dem Jahre 1902 als eine echte Empfehlung gilt.
„Gastlichkeit liegt uns eben am Herzen!“ ist der Grundsatz von Evi und Manfred Ranzinger, die hier in Küche und Service das Sagen haben. Beide haben ihr „Handwerk“ in ebenfalls guten Häusern gelernt und sorgen dafür, dass in gemütlich gepflegter Atmosphäre kein Gästewunsch offen bleibt. Drei Sterne zieren das Haus, zugleich ist man Partner des Golfclubs am Nationalpark, des Nationalparks selbst und als „Ge(h)nuss-Gastgeber“ des Tourismusverbands Ostbayern anerkannt.
Was dieses Haus zur Einkehr so reizvoll macht, das sind nicht nur die überaus kreativen Kochkünste des Meisterkochs Manfred Ranzinger und seines Teams, sondern auch die beherrschende Lage am mittelalterlichen Stadtplatz mit vorgelagertem Gastgarten und dem weitläufigen Kurpark gleich dahinter, der direkte Kontakt zu den Wirtsleuten, die anheimelnde Atmosphäre im Restaurant und in der Nepomukstub´n. Brechen Grafenaus große Sommerfeste an oder wird an Silvester eine Party am Stadtplatz gefeiert, so sitzt man hier sozusagen in der „ersten Reihe“.
Natürlich geht man bei den Kellermanns, auch was die Küche betrifft, mit der Jahreszeit – und dies fast ausschließlich mit Produkten aus der Region. So ist es im Herbst Tradition, mit einem Pfifferling-Ragout aufzuwarten oder ab Kirchweih bis Anfang Januar an Sonntagen Entenbraten anzubieten – und der echt bayerische Schweinebraten steht täglich auf der Tageskarte obenan. Doch wer es eilig hat, der wird sich gut und gern der täglich wechselnden Karte mit den Mittagsgerichten zum günstigen Preis bedienen, hat Gerichte wie gefüllte Roulade in Senfrahmsauce auf hausgemachten Bandnudeln, Risottopflanzerl auf Zucchini-Tomaten-Ragout, überbackene Schwammerlpfannkuchen oder einen Viktoriabarsch in Eihülle gebacken mit Kräutercreme und dazu Petersilienkartoffeln zur Auswahl.
Dem Trend folgend, dass nicht nur Kinder und junge Leute gerne Nudeln essen, hat sich das Restaurant auch mit seinen Nudelspezialitäten einen Namen gemacht, sind sie doch hausgemacht. Das ganz gleich, ob es sich um die leckeren Nudelsäckchen, um hausgemachte grüne Bandnudeln, Nudelrouladen mit Ricotta gefüllt oder Schwammerlravioli handelt.
Das ganze Jahr über kann man auch, den Speisekarten des Hauses folgend, kulinarisch gesehen so richtige Weltreisen antreten, die in den mediterranen Raum genauso führen wie ins Hl. Land oder sogar ins Land der aufgehenden Sonne. Küchenchef Manfred Ranzinger ist da nicht verlegen, sondern überrascht immer wieder aufs Neue – und dazu gehören auch die Desserts, womit er sich durchaus mit einem Chefpatissier großer Häuser messen kann. Zudem legt der Küchenchef größten Wert auf den Einkauf von Produkten aus der Region. Probieren Sie´s doch mal aus!
Und wer sich vom Können des Meisters einmal überzeugt hat, der wird vielleicht damit liebäugeln, hier einen privaten Kochkurs im Freundeskreis zu absolvieren. Zudem nicht zu vergessen: Allergiker und diätbewusste Gäste schätzen beim „Kellermann“ die individuelle Zubereitung – auf Wunsch ganz auf den einzelnen Gast abgestellt.
Dieses Restaurant könnte ruhigen Gewissens zudem auch noch als Weinstube firmieren, denn die Weinkarte ist äußerst sorgfältig ausgewählt und lässt qualitativ gesehen keine Wünsche offen. Jährlich sind hier Weinbauern persönlich zur Verkostung ihrer begehrten Tropfen zu Gast. Ja, Küche und Keller sind hier – auch was feine Brände betrifft – ein Herz und eine Seele.

Lamm-Carré im Wiesenblumenheu gebraten mit Rosmarinjus

Hier kocht der Chef selbst: Manfred Ranzinger.