Josef und
Anna Scheichenzuber,
Kleblmühle 1 + 3,
94481 Grafenau,
Tel. 08552/96010,
Fax 08552/2515,
E-Mail: info@kleblmuehle.de,
www.kleblmuehle.de

Öffnungszeiten:
ab 8 Uhr früh.
In der Hauptsaison kein Ruhetag,
Nach- und Vorsaison: an Montagen,
Betriebsferien: evtl. zwei Wochen Ende November, Anfang Dezember.
Preisgefüge:
Vorspeisen u.
Suppen: 2,80–4,90 Euro,
Hauptspeisen: 6,90–12,80 Euro.
Zum Haus gehören 5 komfortable
Gästezimmer, 11 Ferien-wohnungen und 2 Appartements.

Landhotel - Ferienwohnungen - Wildgehege
Nicht nur die Wildgerichte sind hier einfach „große Klasse“

Ein herzliches Grüß Gott aus der Kleblmühle! Mit diesen Seiten stellen wir die Kleblmühle vor, aber so richtig kennen lernen kann man sie nur, wenn man einmal vorbeischaut! Komfortabel und ruhig wohnen, spielen, wandern und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Das allesbietet die „Kleblmühle“.
Im herrlichen Ohetal liegt die Kleblmühle. Kinder können sich frei bewegen und die Natur und Tierwelt entlang der Kleinen Ohe entdecken. Spielplatz, Spielscheune, Streicheltiere und Ponys erwarten die kleinen Gäste. Als beliebtes Ausflugs- und Wanderziel steht vor allem derKulinarische Genuss im Vordergrund.
Gut bayerisch essen geh´n – das ist in der Kleblmühle selbstverständlich. Traditionelle, regionale Gerichte und viel Wild aus der eigenen Zucht und Herstellung steht hier auf der Speisekarte. Um den Betrieb erstrecken sich unmittelbar zwei Rotwild/Hirschgehege. Tiererlebnisse beim Beobachten des Rotwildes und im Winter bei deren Fütterung sind also allein schon einen Besuch dieser idyllischen Einkehrstätte wert.
Die Ursprünge dieser einstigen Getreidemühle reichen wohl in die Zeit der Grafenauer Stadtgründung im 14. Jahrhundert zurück. Seit 1920 ist die „Kleblmühle“ im Besitz der Familie Scheichenzuber. Das Anwesen hat sich ab dem Jahre 1955 von einer anfänglichen Fla-schenbierschänke und Gaststätte mit Fremdenzimmern und Ferienwohnungen letztendlich zu einem stattlichen Landhotel entwickelt, das durch Freundlichkeit und Gastlichkeit immer mehr Stammgäste für sich gewinnen konnte.
Der Familienbetrieb von Anna und Josef Scheichenzuber, Sabine und Manfred Scheichenzuber hat sich vor allem wegen ihrer schmackhaften Wildgerichte einen guten Namen gemacht. Die behagliche Gaststube, die Zirbel-, Kirschbaumund Waldlerstube sowie die als „gemütlichste Gartenterrasse“ ausgezeichnete Sonnenterrasse tragen das ihre dazu bei, die Spezialitäten des Hauses in einer ansprechenden Atmosphäre so recht genießen zu können. Jeden Mittwoch werden günstige Familienplatten, an Donnerstagen ab 18.00 Uhr ein Schmankerlbüffet mit Salaten, Vorspeisen und warmen Gerichten (im wöchentlichen Wechsel zwischen bayerisch und mediterran) und jeden Freitag angfrische Bayerwaldforellen angeboten.
Doch das Herz der Kleblmühle-Speisekarte sind, wie schon gesagt, die Wildgerichte, allen voran der „Hirschbraten nach Försterinnen Art“, ein zarter Braten aus der Keule vom frisch erlegten Bayerwald-Junghirsch in feiner Wacholder- Rahmsoße mit Pfifferlingen in Kräuterrahm. Dazu gibt`s Knödel, hausgemachte Spätzle und knackig-frische Salate. Auch sehr schmackhaft ist der Wilderer Topf, der gebratene Hirschleberkäse mit Spiegelei, das Teller Hirsch-Lüngerl mit Semmelknödel, der frisch geräucherte Hirschschinken oder die Hirschspezialitäten-Platte. Selbstverständlich sich auch Gerichte vom Rind, Schwein, Geflügel, Fisch usw., die frisch aus unserer Region kommen auf der Speisekarte zu finden. Eine große Auswahl an herzhaften Brotzeiten, z. B. die hausgemachte Tellersülze, das geräucherte Wammerl oder die Hirsch-Peitschen sowie die Kaminwurzen um nur ein paar Beispiele zu nennen, bieten wir für die Freunde der „Kalten Küche“. In der Kleblmühle werden noch Kuchen und Torten, insbesondere der beliebte Apfel- und Topfenstrudel von den Chefinnen Anna und Sabine selber gebacken.
Auf der Getränkekarte stehen die Spezialitäten unserer Haimatbrauereien im Vordergrund. Die Weinkarte bietet zu freundlichen Preisen offene Weine im 0,25 Liter-Glas sowie Flaschenweine aus den Anbaugebieten Franken, Baden, Württemberg, Rheinhessen, der Mosel etc. Auch die Nachbarländer Österreich und Italien sind mit einem guten Weinsortiment vertreten. Hausgemacht sind der Apfelmost, den es mild oder herb gibt.

Rezept Hirschbraten nach "Försterinnenart"