Familie Endl,
Steinberg 32,
94481 Grafenau,
Tel. 08552/408990,
Fax 08552/4089950,
E-Mail: saeumerhof@t-online.de,
www.saeumerhof.de

Öffnungszeiten:
Dienstag–Samstag 18–21.30 Uhr,
Sonntag 12–14 und
18–21.30 Uhr, an Feiertagen von 12–14 und 18–21.30 Uhr. Montag ist – von Feiertagen abgesehen – Ruhetag.
Preisgefüge:
Vorspeisen 4,50–12 Euro,
Hauptspeisen 12–22 Euro,
Desserts 7,50–8,50 Euro,
3-Gänge-Menü 24 Euro,
5-Gänge-Menü 53 Euro.
Auf Wunsch werden auch individuelle Kochkurse zu den verschiedensten Kochkünsten veranstaltet.
Zu kaufen gibt´s im „Säumerhof“ ein persönlich gestaltetes Koch-buch des Küchenchefs Gebhard Endl.
Das Haus bietet 8 komfortable Gästezimmer und 2 Appartements.

(Gourmet)Sterne lügen nicht:
Unverfälschte Geschmackserlebnisse im Hotel-Restaurant
„Säumerhof“

Der Meisterkoch Gebhard Endl, dessen Kochkünste über viele Jahre hinweg auch mit Michelin-Sternen veredelt wurden, hat bereits kurz nach der Gründung des „Säumerhofs“ im Jahre 1979 mit seiner Frau Renate, die aus der Tourismusbranche kommt, für den Bayerischen Wald kulinarische Geschichte geschrieben. Von seinen Lehr- und Wanderjahren in die Schweiz und u. a. zum Jahrhundertkoch Eckhart Witzigmann brachte er das beste Rüstzeug für seine späteren Erfolge mit.
Als damals einziges Restaurant weitum machte er die Gourmet-Kritiker (z. B. Gault Millau, „Feinschmecker“-Journal, Varta- und Aral-Führer) auf sich und sein Haus positiv aufmerksam, hat sich als Ausbilder einer ganzen Köchegeneration einen Namen und Grafenau in Bezug auf die „Nouvelle Cuisine“ bekanntgemacht.
Seinen bereits vor drei Jahrzehnten gefassten und konsequent angewandten Grundsätzen der leichten Regionalküche sind Gebhard Endl und seine Crew bis heute treu geblieben: Bodenständige Produkte frisch vom Bauern, den Gärtnern, fangfrische Fische und das Beste vom Wild aus den heimischen Wäldern führen unter seiner Regie zu einem unverfälschten Geschmackserlebnis.
Das Credo des Küchenchefs: „Wir bieten eine kulinarische Reise mit Gerichten aus hochwertigen regionalen Produkten. Unsere leichte Küche orientiert sich an den Jahreszeiten und dem, was uns aus den heimischen Metzgereien, der Hofkäserei Ecker in Unterhüttensölden, den privaten Jägern und u. a. vom Fischereiverein Grafenau Flussfische und Krebse) gut und wertvoll ist.“
Eigentlich ist die gesamte „Säumerhof“- Speisenkarte eine Spezialität für sich. Das gilt für alle Köstlichkeiten von Meeresfrüchten und Fischen aus See und Fluss über Gerichte von Kalb, Schwein und Rind bis hin zu einmaligen Erlebnissen wie den Donauwaller in Wurzelsud mit frischem Meerrettich oder die Topfenpalatschinken zum Ende eines (nicht nur!) festlichen Menüs.
Auch das Bayerische Fernsehen hat sich bereits mehrmals für die Küche des Hauses interessiert und die Zubereitung von Weihnachtsmenüs oder eines Krebs-Huchen- Menüs einem großen Publikum präsentiert. Das ganze Jahr über gibt es Themen-Menüs. Das nicht nur zur Kirchweih und dem Martinitag, sondern auch den Advent hindurch bis zum Heiligabend, an dem das Haus ebenfalls zu einem besonderen Festmenü einlädt, was auch für Silvester gilt, zu dem ein 7-Gänge-Menü kredenzt wird.
Noch weitere „Stationen“ einer kulinarischen Reise durch hochwertige regionale Produkte aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Halten wir es daher mit den guten wie seit vielen Jahren gelungenen Vorsätzen des „Säumerhofs“, dass hier nur der mitreden kann, der hier einmal zu Gast war. Wenn sich der Gast dann verabschiedet, wird er feststellen können, dass er in einem Haus war, das bereits vor mehr als einem Vierteljahrhundert die „feine Küche“ – für den Bayerischen Wald gesehen – „erfunden“ hat. Wer sich Gedanken darüber macht, sich ein köstliches Degustationsmenü zu gönnen, für den seien zur Vorfreude folgende Beispiele verraten: Fasanenterrine mit Bohnensalat und Kernöl, Schwammerlpfannkuchen mit Trüffelcreme, Hechtnockerl mit Flusskrebsen und Petersilienwurzelpüree überbacken, Hirschkalbsrücken im Strudelteig mit Lauch und glasierten Maronen, Obatzda von Edelpilzen mit Meerrettich und Rote Bete, gefüllte Schokoladenblätter mit roter Williamsbirne und Sabyon.
Den „Säumerhof“ findet man auf der Sonnenseite Grafenaus mit schönem Blick auf den Frauenberg. Doch zum Stadtzentrum der über 625 Jahre alten Säumerstadt sind es dennoch nur ein paar Gehminuten.

Waller im Wurzelsud mit Meerrettich

 


Für gastronomischen Nachwuchs ist gesorgt: Eva Endl mit Gatten Mike und Sohn David

Sie setzten im Landkreis Freyung-Grafenau bereits vor Jahrzehnten einen Meilenstein für die gehobene Gastronomie: Renate und Gebhard Endl