Wolfgang Aulinger,
Sonnenwaldstraße 3,
94572 Schöfweg,
Tel. 09908/275,
Mobil 0179/5588795,
Fax 09908/1206,
E-Mail:
gasthof@zum-sonnenwald.de
www.zum-sonnenwald.de

Öffnungszeiten:
10.00–14.30 / 16.30–24.00 Uhr 
Brotzeiten gibt´s immer. Mittwoch ist Ruhetag. Betriebsferien sind jeweils zwei Wochen im März u. November.
Preisgefüge:
Suppe, Haupt- u. Nachspeisen gibt´s für zusammen zwischen 12 u. 20 Euro.
Das Haus bietet Gästezimmer, Appartements und Ferienwoh-nungen als idealen Ausgangs-punkt für Sonnenwald-Wande-rungen an.
Besonderes Angebot: Seminare zum Bogenbau und Bogen-schießen.
Eine interessante Information bietet die von der Familie Aulinger herausgegebene Hauszeitung „Wirtshaus-Echo“, bereits in der 10. Auflage erschienen, die auf Wunsch gerne zugesandt wird.

Im Traditionsgasthof "Zum Sonnenwald"
Nicht zu Hause und doch daheim!

Was man in Altbayern unter dem Begriff „alte Gastwirtsherrlichkeit“ versteht, das kann man leider im Bayerischen Wald nicht mehr in allen Ortschaften antreffen. Doch wer einmal einen Ausflug in den lichtdurchfluteten Sonnenwald, genauer gesagt an den Fuß des 1016 Meter hohen Brotjacklriegel unternimmt oder hier sogar Urlaub macht und die schönsten Tage des Jahres verbringt, der ist im Traditionsgasthof „Zum Sonnenwald“ in Schöfweg an der richtigen Adresse. Bereits seit mehr als hundert Jahren hat sich die Familie Aulinger der Gastlichkeit verschrieben und bietet eine Wirtshauskultur unter dem Motto „Nicht zu Hause und doch daheim, so soll´s für Sie im "Sonnenwald" sein."
Dafür sorgen das ganze Jahr über u. a. auch die „hauseigenen Feste“ und jene Festtage, wenn die Vereine hier einkehren, die Blasmusik aufspielt oder sogar Musikantentreffen über die Bühne gehen. Die Altvordern betrieben einst auch noch eine Landwirtschaft und eine Brauerei, so dass man heute noch traditionsbewusst den Pflug und den Hopfen im Hauswappen führt. In die gastronomischen Fußstapfen seiner Eltern getreten ist im Jahre 2006 Wolfgang Aulinger, der sich mit gutem kulinarischen Erfolg in den Küchen Österreichs und der Schweiz, in New York, London und sogar in der Wüste sein Rüstzeug holte, um für das zu sorgen, was sich der Gast so wünscht: eine Küche halt, die einem so richtig schmeckt. Doch nicht nur die Gerichte selbst können sich geschmacklich sehen lassen, sondern auch die Preise, die dafür verlangt werden. Kein Wunder, dass da einem schon beim Lesen der Speisekarten das Wasser im Mund zusammenläuft. Man liest da auf den täglich wechselnden Speisekarten von frischer Lammleber und Lammgulasch, Schweinefilet mit Rahmschwammerln, paniertem Kalbskopf, gemischtem Braten von Kalb und Schwein, von Räucherlachs auf Reibedatschi, rosa gegrillten Wildschwein- Medaillons, Rinderlende vom Bayerwald-Rind, Quarkmousse mit Bierlikör und von frisch aus der Backröhre kommenden Dampfnudeln mit Vanillesoße.
Zudem hat jeder Tag kulinarisch gesehen noch etwas Besonderes: Am Montag ist Nudeltag, Dienstag kommen die Salatfreunde mit reichlichen Variationen (z. B. Blattsalat mit Räucherlachs und Dorschleber, Sardellen, Zwieberl und Knofibrot) auf ihre Rechnung, der Donnerstag überrascht mit frischen Schweinshax´n, der Freitag ist grad´ so recht für leckere Fischgerichte (im Sommer dann vom Holzkohlengrill!), am Samstag steht Knuspriges und Saftiges vom Grill an und der Sonntag ist allemal Bratentag, an dem man sich auch mal auf ein Spanferkel, Lammhaxerl oder einen Rehbraten freuen kann.
Neben den urgemütlichen Gaststuben, in denen auch Bayerns Märchenkönig oder der Engel Aloisius von Wandbildern den Gästen zulächeln, ist den Sommer über der Biergarten im Schatten von Kastanien und Linden (1. Preisträger bei einem Biergartenwettbewerb!) ein besonderer Anziehungspunkt von Aulingers Gastlichkeit. Hier grillt dann an lauen Sommerabenden der Küchenchef selbst die knusprigen Brathendl, wenn die Biergartenromantik am schönsten ist.

Rezept Gefüllter Brustbraten


Der Wirt Wolfgang Aulinger vor seinem Grill im schattigen "Sonnenwald"-Biergarten